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 Betreff des Beitrags: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 15:39 
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Hund: Paula/*30.05.2005/Golden Retriever
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Mit Paula ging im August 2005 ein langersehnter Traum in Erfüllung.

Ein Hund sollte es nun endlich sein, leider von nichts eine Ahnung, schauten wir uns zwar Züchter im Internet an, besuchten auch eine "Labbizucht", doch wirklich ein Hund für uns war nicht dabei. So wurden die Zeitungen gewälzt und das Telefon in die Hand genommen.
Eigentlich sollte es ein Labi werden, wieso aber nicht einfach mal ein paar Golden Welpen ansehen, erfahrungen sammeln.
So stießen wir auf einen Golden Wurf ganz in unserer Nähe und verabredeten einen Termin um uns Hunde uns Menschen einmal anzuschauen.
Schon an der Haustüre begrüßte uns ein fröhlicher Golden Rüde und eroberte im nu unsere Herzen. Kaum aber ging die Wohnzimmertüre auf trauten wir unseren Augen kaum. 7 Golden Retriever Welpen im Alter von 10 Wochen wuselten um unsere Beine und auch die Mutterhündin wollte einmal „Hallo“ sagen.
Im Gegensatz zu dem Besuch bei der Labbizucht, hatten es uns die Golden direkt angetan und gefielen uns nicht nur vom Optischen.
Eine Entscheidung war nach kurzer Zeit gefallen, eine kleine Lady von hier wollten wir haben. Die Qual der Wahl stand an, welche nimmt man denn jetzt???
Alle waren aufgeschlossen, putzmunter und Menschenbezogen, keiner der aus der Reihe tanzte.
Und dann kam sie einfach als alle anderen durch den Garten wuselten auf mich zu. Bei der Familie „Alina“ getauft, kam angerannt und schlabberte mir schwanzwedelnd die Hände ab. Dieses Bild werde ich wohl nie wieder vergessen.
Da Madame noch nicht für eine neue Familie reserviert war, hieß es für uns, dies wird unser Hund!
Die Familie selber bekam ihren Golden Rüden mit 13 Wochen vom Züchter und wollten die Welpen ebenfalls mit 12-13 Wochen in ihre neuen Familien geben.
Für uns kein Problem, so konnten wir uns gut auf den Welpen vorbereiten und die Welpenausstattung kaufen.
Die Mutter, so erfuhren wir (allerings nur ganz kurz), kam aus zweiter Hand. Der Wurf war ein Unfallwurf, wieso und weshalb, wir haben damals überhaupt nicht weiter nachgefragt!

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Mit dem Wissen, baldige Hundebesitzer zu sein fuhren wir nach Hause.
Von unseren „Experiment“ Hund vor 2 Jahren (ein Terrier Mischling aus dem Tierheim, was leider so gar nicht klappte, aber das ist eine andere Geschichte) hatten wir den Kontakt zu unserer damaligen Hundetrainerin gesucht. Wir berichteten von unserem Nachmittag, der Familie, den Welpen und dessen Einzug mit 13 Wochen bei uns.

Ihre nächsten Sätze waren im ersten Augenblick für uns hart, so riet sie uns davon ab, den Welpen erst in 3 Wochen zu uns zu nehmen. Die Prägephase bis zur 16. Lebenswoche sei so wichtig und die sollte ein Welpe in seiner neuen Familie verbringen. Wir hätten den Welpen also lieber gestern als morgen abholen sollen.
Da wir ja nun wirklich keine Ahnung hatten und dort eine Erfahren Person sprach, berieten wir uns nur kurz und griffen im nächsten Augenblick auch schon wieder zum Telefon und riefen bei der Familie an.
Wir schilderten unsere Bedenken und den Ratschlag unserer Hundetrainerin......
Die Familie reagierte recht gelassen und konnte uns auf der einen Seite verstehen, berichtete aber auch von ihren eigenen positiven Erfahrungen. Letzt endlich wäre es aber unsere Endscheidung. Wenn wir wollten, könnten wir die kleine Miss auch jetzt schon haben. Gesagt getan, so waren wir bin weniger Stunden baldige Hundebesitzer.
Der Abholtermin war für den nächsten Tag geplant.


So schnell kann es gehen. Das wir ein mulmiges Gefühl hatten brauch ich glaub ich nicht erwähnen. War es richtig sich überhaupt für einen Hund zu entscheiden, war es richtig den Welpen jetzt schon zu sich zu nehmen..... Fragen über Fragen!


2005 war es wie gesagt schon 2 Jahre her, dass einmal ein Hund bei uns war, und das nur ein paar Wochen. Ausstattungsmüßig hatten wir nichts mehr, da wir damals mit dem Thema Hund abgeschlossen hatten. So ging es morgens erst einmal für den kleinen Fratz shoppen.
Körbchen, Näpfe, die erste Leine und das Halsband, ein bisschen Spielzeug und und und.

Der Abholtermin rückte immer näher und nicht nur mir war auf der Fahrt dort hin ziemlich schlecht.
Wieder wurden wir herzlich begrüßt und konnten noch mal alle Welpen knuddeln.
Formalitäten wurden geklärt, Impfung und Wurmkur besprochen und dann war es soweit.
Paula, wie sie ab jetzt heißen sollte durfte noch ein letzte mal bei ihrer Mama trinken, dann hieß es Abschied nehmen. Einige Tränen flossen und wir machten uns mit unserem neuen Hundkind auf den Weg zum Auto.
Ein neues für Paula ungewohntes Leben sollte beginnen.
Die ersten Kilometer im Auto war mir richtig schlecht und ich hoffte inständig, dass klein Paula die Heimreise ohne Malheur überstehen würde.
Doch die kleine Maus meisterte die Heimfahrt und zeigte sich von ihrer besten Seite.

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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 15:42 
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Hund: Paula/*30.05.2005/Golden Retriever
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Zuhause angekommen ließen wir die kleine Maus erste einmal ihr neues Heim erkunden. Da ihr letztes lösen schon eine ganze weile her war, zogen wir kurzerhand mit der kleinen Maus los und gingen ein Stück mit ihr.
]Bei der Familie nur im Haus und Garten groß geworden, kannte sie natürlich nichts. So blieb sie bei jedem Auto was vorbei fuhr sitzen und wartete bis dieses vorbeigefahren war. Jede Rollade, die runter gelassen wurde war ein lautes unbekanntes Geräusch.
Mit Leckerchen versuchten wir sie zumindest Stückchenweise zu locken.

Noch darauffolgenden Tag kam unsere Hundetrainerin vorbei und brachte uns einen Kennel, der bei so einem Welpen sehr nützlich sein sollte. Wir waren mehr als skeptisch, aber man kann ja wenigstens mal probieren.
Da wir die Methode Futterbeutel schon damals ansatzweise angewendet hatten und uns auch dieses Mal entschieden hatten ihn wieder zu verwenden bekamen wir das erste ein mal eins mit Welpe und „Futterdummy“ erklärt.

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Die ersten Tage mit Hund waren mehr als Neuland für uns und wir haben so manchmal heulend zusammen gesessen.
So beispielsweise auch wenn es ums spielen ging. Jedes mal wenn wir mit ihr anfingen zu spielen knurrte sie ein bisschen. Unser Gedanke, „oh mein Gott, genau wie der Terrier von damals“ oder das morgendliche Begrüßen wenn wir runter kamen. Welpi grummelt so komisch, wedelt aber dennoch mit dem Schwanz.
Wir zweifelten an unserer Entscheidung.
Aber wozu hat man eine Hundetrainerin, der griff zum Telefon war schnell gemacht und wenig später sie vor unserer Haustüre.
Welpi und knurren, Aggression, jetzt schon?????
Manches kann so einfach sein.
Es gibt Hunde die haben nun mal ein „Spielknurren“ und vom Retrievergrummeln hatten wir bis dato noch nie etwas gehört. „Sie freut sich einfach nur wenn sie euch morgens wieder sieht“.
Unsere sorge war also mehr als unbegründet und im nachhinein können wir sogar darüber lachen.

Und der Kennel, der war mehr als nützlich, denn Staubsauger, Besen oder sonstige Putzutensilien, die will man nicht, auf die geht man los, mit „geknurre“. Doch wie soll Frau da noch das Haus sauber halten.
Also muss Hund kurzerhand in den Kennel. Aber als da dann das erste mal die Tür zu ging, es sollte nur 2 Minuten sein........
Da wurde gejault, gesungen und ein Affen Theater gemacht, wie kann man nur!?
Aus den zwei Minuten wurden 20, der richtige Augenblick um die Tür zu öffnen wollte und wollte nicht kommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 15:43 
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Hund: Paula/*30.05.2005/Golden Retriever
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In der Erziehung wollten wir so wenig wie möglich falsch machen, hatten wir die Auswirkungen davon doch bei dem Tierheimterrier gesehen.
So wurde die erste Welpenspielgruppe eine Woche später besucht.
Doch so viele Hund, die auf einen losgestürmt kommen machen einem schon Angst und Bange. Da Hilft nur Flucht hinter Frauchen, die kann einen doch bestimmt beschützen!
Doch was macht die, die will das ich mit denen spiele und will mit mir dort hin....... lieber nicht! Aber eigentlich, sind die ja doch ganz lieb....... , auch das musste Paula ziemlich schnell feststellen und ab ging die Post.
Nach der ersten Spielstunde nahmen wir einen Ölverschmieren Hund mit nach Hause, hatte die Rasselbande doch festgestellt, dass man unter dem Auto richtig klasse spielen kann.

Warum wir damals nie auf die Idee kamen Paula ins Auto zu stecken und in den Wald zu fahren oder auf eine Wiese, weiß der Geier......
So sind wir immer nur kleine Strecken bei uns gegangen und teilweise eben auch mit Hundetrainer. (Ich weis bis heute nicht wieso sie uns damals nicht den Tip mit Wald oder Wiese gegeben hat?)

Stubenreinheit war bei Paula nie ein Problem, bin 2-3 Wochen war sie so gut wie Stubenrein. Nachdem dann also 3 Wochen Sofa hinter einem lagen, kam die Idee, Hund mit nach oben zu tragen und dann wenn sie muss mit ihr auf dem Arm nach draußen zu gehen.
Diese Rechnung haben wir ohne Paula gemacht. Sie wollte einfach nicht auf den Arm, klemmte jedes mal den Schwanz ein und flüchtete bzw. der Bach, der für draußen gedacht war und auch rechzeitig angekündigt wurde floss eben schon dann.
So war das Sofa für weiter 4 Wochen unser Bett.


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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 15:52 
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Hundebegegnungen waren stattdessen absolut kein Problem mehr für uns und so wurde jede Begegnung in Angriff genommen. Eins viel uns jedoch relativ schnell auf. Paula war immer die jenige, die sich unterwarf und steht’s auf den Rücken warf. Bloß keinen Streit!
Aber besser so als anders.

Eine Situation mit Kind indem Paula mehr und mehr bedrängt und nicht in Ruhe gelassen wurde ließ sie Kindern gegenüber ein wenig skeptisch werden und heute bereiten ihr Kinder oft Angst und so werden diese dann angebellt (sind sie doch hektisch und ungestüm und man weiß nie was sie gleich machen). Bekannte Kinder jedoch, dürfen sie auch kraulen und neben ihr ein wenig hektisch werden. Man sieht ihr jedoch mehr als an, dass sie sich unsicher fühlt und dann relativ schnell aus der Situation versucht raus zu kommen.

Frei ohne Leine laufen, ließen wir Paula sehr sehr lange nicht. (Empfehlung unserer damaligen Hundetrainerin) So kam es wie es kommen musste, bei ihren ersten Spaziergängen mit ab und an ohne Leine, gab Paula gas. Jetzt konnte man mal so richtig flitzen und weiter Radien drehen. Und genau darin lag ab dato unser Problem. In Sichtweiter bleiben, wieso denn??? und auch das „hier“ was auf dem Hundeplatz, im Garten etc so gut klappte wurde einfach überhört. Waren andere Hunde mit von der Partie hörte Madame viel besser und blieb auch bei einem.
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Es begannen Monate mit Schleppleinentraining. Heute weiß ich, dass wir dieses damals überhaupt nicht richtig angewendet hatten. Paulas Radius wurde zwar ein wenig kleiner, das hier klappte auch wesentlich besser, aber der Freiheitsdrang ließ nicht nach. So fand ich mich nachher damit ab, dass sie eben immer etwas weiter um einen herum lief als andere. ]Heute frage ich mich, wieso haben wir den Welpenschutz nicht erkannt und uns zu nütze gemacht, wäre Paula dann im frei laufen einfacher und hätte nicht so einen großen Radius?? Aber was soll die ganze Fragerei, es ist nicht mehr zu ändern und wir müssen schauen, dass wir es auch so hinbekommen.
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Aufgrund dieses Problems, ist es uns nur möglich Paula an Stellen frei laufen zu lassen wo wir sicher sein können, dass keine Straße in der Nähe ist. Mit der Zeit habe ich das frei laufen „bei Fuß“ trainiert, was ihr immerhin ein wenig mehr Freiheit gibt.
Leider haben wir uns unser „hier“ irgendwann zu Nichte gemacht. Madame kam wann sie wollte und so ist es nicht verwunderlich, dass sie auf das „hier“ von Frauchen mal hört und mal eben nicht. Es ist einfacher einem Hund einen neuen Begriff beizubringen als so einen zunichte gemachten wieder umzupolen.

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Zuletzt geändert von sweet-golden am Samstag 2. Januar 2010, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 15:57 
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Hund: Ich habe eine Hündin,Sie heißt Amy und ist ein 1 jahr alter Chihuahua.Zwergpinschermix.
Immer mal wieder haben wir auch Pflegehunde...
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herzlich willkommen! :willkommen
toll dass hr doch noch den richtigen hund gefunden habt!
paula ist ja süß...!

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Woran soll man sich der endlosen Vestellung,Heimtücke ,Falschheit der Menschen erholen,wenn nicht der Hund wäre, in dessen ehrliches Gesicht man ohne misstrauen schauen kann?


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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 15:58 
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Sie ist eben die Unsicherheit in Person bzw. in Hund!
Steht auf unserer gewohnten Spazierrunde plötzlich mal etwas neues, so kräuseln sich die Nachenhaare und das unbekannte wird angebellt. Einen Schritt weiter gehen, nie im Leben.
Doch wenn Frauchen das Ding so toll findet und einen animiert gucken zu kommen, dann traut sich auch eine Paula dort hin und findet es gar nicht mehr so schlimm. Da wackelt dann der ganze Hund vor Freude.So geht es uns in vielen Lebenslagen und Situationen. Doch mit Frauchen und Paulas Mut schaffen wir alles.
Da passieren wir selbst wild schreiende Kinder auf Rollschuhen und komisch rumlaufende Männer.
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Ein andere wäre an diesem Hund sicher schon verzweifelt, für mich ist sie eine Bereicherung und ich genieße jeden Tag mit ihr!

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Und jeder bekommt den Hund den er braucht. Erst hat sie mir geholfen, nun helfe ich ihr.

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Zuletzt geändert von sweet-golden am Samstag 2. Januar 2010, 17:20, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 16:12 
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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 16:18 
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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 16:25 
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Hund: Jagdhundmischling = Kira
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Wow.. welche Kamera nimmst du her? Das sind ja fantastische Bilder, wirklich der Wahnsinn!
Hab ich schon erwähnt, dass ich was das angeht auch Nachhilfe brauchen würde.. *lool*

Eine ganz tolle und sehr ausführliche Geschichte von deiner süßen Maus. Die Entwicklung mitanzusehen war auch toll! Aus der kleinen Maus ist ja eine sehr ansehliche und hübsche Dame geworden!

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LG Steffi, mit Kira und Kane sowie dem Chaotenhaufen
Die Wellizucht in Niederbayern: http://wellizuchtbiller.npage.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Paula, sie kam, sah und siegte!
BeitragVerfasst: Samstag 2. Januar 2010, 16:29 
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SweetRose hat geschrieben:
Wow.. welche Kamera nimmst du her? Das sind ja fantastische Bilder, wirklich der Wahnsinn!
Hab ich schon erwähnt, dass ich was das angeht auch Nachhilfe brauchen würde.. *lool*

Eine ganz tolle und sehr ausführliche Geschichte von deiner süßen Maus. Die Entwicklung mitanzusehen war auch toll! Aus der kleinen Maus ist ja eine sehr ansehliche und hübsche Dame geworden!


Danke

Ich habe eine Nikon D70

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