generell würde ich meinem hund kein fleisch vorentahlten - ABER dann dürfte ich auch kein tf geben, an das ich mich wohl nie gewöhnen werde.
ns ist für mich schon eher artgerechter, ganz ohne fleisch hat für mich nichts mehr mit raubtier hund zutun.
welchen absatz ich entscheidend finde ist dieser
"Erhält ein erwachsener, gesunder Hund nur zwischendurch einmal anstelle eines fleischhaltigen Futters ein vegetarisches Futter, kann ohne Probleme auch ein handelsübliches Alleinfuttermittel gefüttert werden. In diesem Fall sollte aber das pflanzliche Eiweiß in der Futterration mit Magerquark oder gekochtem Ei aufgewertet werden.
Bei der Wahl der Futtermittel sollten wir jedoch auch das Verhalten des Hundes und seine Abstammung nicht außer Acht lassen: Der Hund ist ein Canivore. Er frisst gerne Fleisch. Daher empfehlen wir einem Hundehalter, bei der Ernährung seines Vierbeiners nicht ganz auf die Verfütterung von Fleisch zu verzichten. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Hund zwischendurch einmal vegetarisch ernährt wird. Aber: Hunde freuen sich nun einmal auch über einen Knochen oder ein Stück Fleisch.
http://www.tierschutzbund.de/783.html"
das ist raubiertypisch, dabei finde ich aber mache ich beim barfen nix anderes. mal ist es weniger fleisch und mehr gemüse/obst, mal nur fleisch, mal nur nen knochen, mal tf mal ns, mal fisch. nur dass ich nicht mo - mi ohne fleisch füttere und von do - so mit fleisch, ich pampe eben alles zusammen.
aber auch hier steht, dass das fleisch durch andere tierische produkte ersetzt werden sollte. bin ich aber veganer, esse ich doch auch keine eier, quark etc. also kein gesunder ausgleich.
dieses zitat "Die Inhaltsstoffe der untersuchten Futtermittel sind rein pflanzlich, d.h. es handelt sich um vegane Futtermittel (ohne Milch-/ Eiweiß).
Der Proteingehalt ist bei den meisten Futtermitteln zu niedrig. Davon ausgehend, dass die Verwertbarkeit von pflanzlichem Eiweiß für einen Organismus geringer ist als die Verwertbarkeit von tierischem Eiweiß, muss der ausschließliche und langfristige Einsatz dieser Futtermittel zu Mangelerscheinungen führen.
Die Menge und Zusammensetzung von Spuren- und Mengenelementen sind in den meisten Futtermitteln nicht optimal."
mir fällt außerdem auf, dass hier nichts konkretes von welpen etc steht. es wird immer nur von einem "erwachsener, gesunder" hund gesprochen. finde ich sehr auffällig, wie auch den hinweis, den ich gefunden habe, jenny ja auch, was trächtige hündinnen angeht... also MUSS in fleisch etwas drin sein, was der hund braucht.
also mein fazit: wenn es im wechsel ist, ähnelt es dem barfen. ist es aber rein veganisch oder vegetarisch finde ich es sehr hunde-unartgerecht. ich habe einen hund, der kauen, beisen, knabbern, schlingern,. soll. wie er es auf schlund, mit knochen etc macht, es ist ein hund, er hat keine wahn zu sagen "ach, nö, geb mir doch bitte lieber fleisch", nein wir drücken unserem hund unsere überzeugung auf. was spricht gegen schlachtabfälle vom biohof - ach, stimmt zu teuer. tja, ist immer so ne sache mit der überzeugung und dem geldbeutel. wenn man seinem haustier kein fleisch geben möchte, kann man ja eine meersau halten. aber einem hund, seine überzeugung aufzudrücken finde ich schon grenzwertig. der hund ist unser "sklave", er frisst wann wir wollen, er wird an der leine von a nach b gezerrt, er schläft wo wir es sagen, wir dressieren ihn etc etc... lasst ihm doch wenigstens ein bischen instinkt.
so, das wars
