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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Februar 2010, 14:31 
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ey ist ja richtig cool!!!!!!!!!!

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BeitragVerfasst: Montag 8. Februar 2010, 21:32 
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und auch essen...

Essen für den Klimaschutz: Bürgerstiftung führt den "Veggiday" ein (08.02.2010)

Von Elke Gundel
Bremen. Wer sich mit dem Essen beschäftigt, kann rasch zum Klimaexperten werden. Das ist die Erfahrung von Christiane Schwalbe von der Bürgerstiftung Bremen. Sie möchte, dass möglichst viele Bremerinnen und Bremer beim Mittagessen aktiven Klimaschutz betreiben. Deshalb hat die Bürgerstiftung Ende Januar die Aktion „Veggiday“ ins Leben gerufen. Die Idee: Bremen isst vegetarisch – jeden Donnerstag.Ernährung hat viel mit Klimaschutz zu tun, mehr als vielen Menschen bewusst ist, erklärt Cornelis Rasmussen. Er ist Geschäftsführer der Bremer Klimaschutz-Agentur Energie-Konsens, die das Projekt „Veggiday“ unterstützt. Einer der größten Klimakiller auf dem Teller sei Rindfleisch. Der Grund: Wenn Kühe verdauen, wird Methan freigesetzt. Und Methan, erläutert Rasmussen, trage in wesentlich größerem Ausmaß als CO2 zum Treibhauseffekt bei.
„Methan ist 25 Mal schlimmer.“ Rein rechnerisch bedeute das: Eine Kuh wirkt sich übers Jahr gesehen fürs Klima genauso schädlich aus wie ein durchschnittlicher Pkw, der 14.000 Kilometer gefahren ist. Wie groß der Spielraum ist, über den persönlichen Speisezettel zum Klimaschutz beizutragen, verdeutlicht der Energie-Konsens-Chef noch mit einer anderen Rechnung.
Im Schnitt trage jeder Mensch in Deutschland pro Jahr mit zehn Tonnen zum gesamten CO2-Ausstoß bei – sei es durch Autofahren, Flugreisen oder den Stromverbrauch zu Hause. Die Ernährung sei dabei mit 1,7 Tonnen CO2 eingerechnet.
„Und 75 Prozent dieser 1,7 Tonnen entfallen auf Fleisch und Milch.“ Diese Zahlen, sagt Christiane Schwalbe, haben vergangenes Jahr schon die Einwohner der belgischen Stadt Gent beeindruckt. Und so hätten sie im Mai 2009 den VeggieDag eingeführt: Donnerstags gebe es in allen öffentlichen Genter Kantinen und Schulmensen seitdem ein vegetarisches Hauptgericht, erklärt Christiane Schwalbe.
Auch etwa 100 Restaurants beteiligten sich an der Aktion. Wenn 240.000 Genter Bürgerinnen und Bürger einmal in der Woche kein Fleisch essen, entspreche das aufs Jahr hochgerechnet einer CO2-Ersparnis von 18.000 Autos, sagt sie. Und: Würden sich alle 550.000 Bremerinnen und Bremer am „Veggiday“ beteiligen, hätte das im Bezug auf den CO2-Ausstoß denselben Effekt, als wären pro Jahr 40.000 Autos weniger unterwegs.
Dabei, betont Christiane Schwalbe, gehe es beim „Veggiday“ nicht nur darum, vegetarisch zu essen. Vielmehr sollen die Zutaten möglichst aus der Region stammen und danach ausgesucht werden, welches Gemüse gerade Saison hat. „Das soll aber nicht heißen, dass es immer nur Kartoffeln und Kohl gibt.“
Als Bündnispartner hat die Bürgerstiftung bereits das Ressort von Umweltsenator Reinhard Loske (Grüne), die AOK Bremen/Bremerhaven, die Agentur Energie-Konsens, die Bremer Heimstiftung, die städtischen Kitas (Kita Bremen), die Verbraucherzentrale, den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Bremen, Slow Food Bremen und die Verbraucherzentrale gewonnen. Auch ein erstes Restaurant macht mit: „Villa“ in der Villa Ichon.
Und Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) hat die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen. Er muss sich darauf gefasst machen, dass er demnächst von Christiane Schwalbe zu einem öffentlichen Essen eingeladen wird – natürlich vegetarisch.
Die Bremer Heimstiftung habe sich ohnehin Gedanken darüber gemacht, wie der Speisezettel für ihre etwa 2000 Bewohner künftig aussehen soll, erklärt Monika Böttjer. Zentrales Anliegen: Wie sollten ältere Menschen versorgt werden, um ernährungsbedingte Erkrankungen zu vermeiden. Auch aus gesundheitlichen Gründen sei es wichtig, weniger Fleisch zu essen. So empfehle die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, dass ältere Menschen pro Woche nicht mehr als 400 Gramm Fleisch und Wurst verzehren sollten.
Kita Bremen versorge täglich etwa 7000 Kinder mit Mittagessen, erklärt Mitarbeiter Peter Große. Dabei stünden auch regelmäßig vegetarische
Gerichte auf dem Tisch. Das solle nun donnerstags feste Tradition werden. Auch auf die Qualität der Zutaten werde geachtet: Vergangenes Jahr seien zehn Prozent des Nahrungsmittelbudgets für Bio-Produkte ausgegeben worden.
Weser Kurier


http://www.bmt-tierschutz.de/index.php?Seite=52

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„Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen“
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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 00:46 
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bei mir ist es schwer zu sagen ich bin so ein gemischter vegetarier.
also ich esse hauptsächlich kein fleich aber hin und wieder dann doch denn es ist einfach schwer umsetztbar. war noch nie wirklich der fleischfan esse nur betsimmtes und auch sehr selten.
hat dem grund das mir gemüsse und co einfach mehr zusagt

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viele Liebe Grüsse

marie Kessy & Laika


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 06:28 
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Ich könnte zu jeder Mahlzeit hauptsächlich Fleisch essen. Es braucht auch nicht nur mager sein. Auch Fisch und Käse esse ich gerne, praktisch alles Eiweißhaltige.

Da das leider keine optimale Ernährung wäre, esse ich dazu Salat und Gemüse, wenig Kohlenhydrate. Obst und Süßes brauche ich weniger.

Soweit ich weiß, ist das genetisch verankert, welcher Typ von Essen man ist.

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Liebe Grüße
von Karen


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 10:48 
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Ich esse auch ganz gerne einweißreich, allerdings Fleisch meist nur wenn ich bei meinen Eltern bin. Selbst esse ich eben mal Wurst auf dem Brot und ansonsten mache ich mir eher Fisch. Oder Joghurt, Eier, Milch, etc. damit bin ich auch ganz glücklich.
Und das typische Studentenessen: Nudeln mit Soße ;-) gibt es hier auch oft genug

Allerdings stehe ich derzeit 1x die Woche am Schlachthof, im Frühjahr 2011 dann sogar täglich für 3 Wochen. Ich weiß also genau was ich esse, so ganz lassen kann ich es aber nicht. Allerdings esse ich vom Metzger ums Eck wo ich wenigstens weiß wie die Tiere lebten.


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 21:23 
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Karosa hat geschrieben:

Soweit ich weiß, ist das genetisch verankert, welcher Typ von Essen man ist.



krass....ich würde mal gerne wissen von wem ich das dann habe...in meiner familie sind sie alle voll die fleischesser...
wobei ich auch denke das z.b. die vegane lebenseinstellung mehr vom kopf kommt...ich habe mich auch selber erst entwickeln müssen bis ich soweit war...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Februar 2010, 08:35 
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mein bruder könnte auch jeden tag ein megasteak essen, der ist fleischfresser pur. meine mutter hats zuhause aus gesundheitlichen grünen reduziert.

ich ess eh nicht so gerne so deftige mahlzeiten, kann fleisch (außer hackfleisch) nicht richtig zubereiten, daher fällts bei mir zuhause eben flach.

salami etc ess ich aber recht gerne und auch tgl.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Februar 2010, 09:22 
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Fluse hat geschrieben:
Allerdings stehe ich derzeit 1x die Woche am Schlachthof, im Frühjahr 2011 dann sogar täglich für 3 Wochen.


Warum stehst Du am Schlachthof, was hat das für einen Hintergrund?

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Liebe Grüße
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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Februar 2010, 10:01 
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weil man da eher weiß, wo das fleisch herkommt.

ich muss auch dringend nächstes we wieder zum biobauernhof.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Februar 2010, 10:34 
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McDonald's bietet jetzt Vegetarier-Essen an (10.02.2010)

Die Fastfood-Kette McDonald’s macht weniger Umsatz pro Person, und die Zahl der Filialen wächst nicht so rasant wie geplant. Und 2010, so das Management, wird ein schwieriges Jahr. Jetzt will McDonald’s zusätzlich eine Zielgruppe besonders ansprechen: Frauen – mit Lust auf vegetarische Kost.

McDonald's will mit neuen Produkten wie dem fleischlosen Veggie-Burger und steigenden Kaffee-Umsätzen der Wirtschaftskrise weiter trotzen. 2009 sei der Umsatz in Deutschland um 2,6 Prozent auf den Rekordwert von 2,9 Milliarden Euro gestiegen, sagte Deutschland-Chef Bane Knezevic in München.

2010 sei mit einem ähnlichen Zuwachs zu rechnen. Zum Gewinn machte er keine Angaben. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde ging jedoch minimal zurück. Dafür eröffnete McDonald's vergangenes Jahr an 28 neuen Standorten, weniger als ursprünglich erhofft.
Dieses Jahr sollen zu den 1361 bestehenden 25 bis 30 Filialen hinzukommen – primär in Einkaufszentren, an Flughäfen, Bahnhöfen oder Autobahn-Raststätten. Mit frischeren Produkten wollen die Amerikaner verstärkt Frauen anlocken.

Neu im Sortiment ist daher der Veggie-Burger, der Kartoffeln, Paprika und Karotten statt des gewohnten Grillfleischs enthält. Er soll das Angebot an herkömmlichen Frikadellenbrötchen und Pommes abrunden. Schon einmal hatte es McDonald's mit einem GemüseMac probiert, das fleischfreie Teil jedoch wieder aus dem Programm genommen.

Der Deutschland-Chef kündigte an, künftig verstärkt auf Umweltschutz achten zu wollen. So sollten die Abfallmengen reduziert werden. Entsprechende Pläne seien bereits in der Schublade. „Geben Sie uns noch ein paar Monate Zeit, und dann können wir mehr dazu sagen.“
McDonald's setzt mit McCafe – 2009 kamen 117 solcher integrierter Cafeteria-Bereiche hinzu – bereits auf neue Einnahmequellen. Hier sei der Umsatz mit 24 Prozent wesentlich stärker als in der Kaffeehaus-Branche geklettert.

„Wenn die Leute einen Big Mac kaufen, nehmen sie immer öfter einen Latte Macciato dazu“, sagte Knezevic. Zudem hätten durch neue Frühstücksangebote die Erlöse in den Morgenstunden um fünf Prozent angezogen.

Deutschland ist für McDonald's gemessen am Ergebnis der viertgrößte Markt. 1971 wurde in München das erste Restaurant eröffnet, mittlerweile hat das Unternehmen hierzulande 60.000 Mitarbeiter und bediente 973 Millionen Gäste im Jahr 2009, gut drei Prozent mehr als im Jahr zuvor und so viel wie niemals zuvor.

2010 werde vor allem wegen der voraussichtlich steigenden Arbeitslosenzahlen ein weiteres „schwieriges Jahr“, so Knezevic. 2008 hatte McDonald's in Deutschland den Umsatz noch um mehr als fünf Prozent gesteigert.
AOL Nachrichten

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