ja ich hab ein fernstudium gemacht, nicht staatl. geprüft, nur staatl. anerkannt. ging theoeretisch über 14 monate, durch versch. gründe arbeitslosigkeit, längere krankheit etc. hätte man einige monate kostenfrei verlängern können.
ich hab alle 3 monate nen ordner bekommen mit kapiteln und am ende jedes kapitels eine hausarbeit. diese hat man geschrieben und dann an einen dozenten geschickt. zwischendurch kleine selbsttest, ob man das eben gelesene auch verstanden und umsetzen kann.
am ende gabs es eine große abschlußarbeit, die man dann auch dahin geschickt hat. für die hatte man aber wirklich ne zeitspanne, also bescheid sagen wann du anfängst und dann muss es bis xx fertig sein.
telefonisch hatte ich pro kapitel nen ansprechpartner (hab ich nur zweimal genutzt).
da ich die grundkentnisse bereits hatte ging es mir zimlich leicht von der hand, die skripte waren sehr gut geschrieben und verfasst. da es berufsbegleitend war konnte ich auch auf der arbeit jemanden fragen.
ich habs am anfang zimlich straff durchgezogen, dann bin ich ausgezogen und habs etwas schweifen lassen und die letzten drei hausarbeiten inkl. abschlußarbeit in 2 wochen urlaub durchgezackert

das muss man halt wissen, keiner macht einem druck, da muss man selber am timing arbeiten.
generell würde ich jetzt eher eins mit abschluß an z.b. ihk machen, dann zahlt man zwar mehr, aber der abschluß ist doch etwas mehr wert. da ist das problem dann, dann man oft irgendwo die prüfungen ablegen muss, kann münchen, hamburg aber auch frankfurt sein und auch immer mal wieder irgendwo tageweise sein muss.
wenn du dich für etwas entscheidest würde ich fragen, ob du ein probeskript bekommen kannst um zu schauen ob du damit klar kommst, denn es ist nicht wie in der schule, du hast keinen zum zusammen durchgehen, erklären etc.