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 Betreff des Beitrags: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Freitag 12. März 2010, 18:37 
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Hund: Jakob, spanischer Mischling
Vorname: Tina
wir haben ja derzeit ne firmenzusammenlegung, bzw wir sind gekauft worden und unsere schwester zieht zu uns.
bei mir geht dann jedesmal etwas die panik los, was ist wenn jakob nicht mehr mit darf? meine eltern gehen erst in knapp 2,5 jahren in rente, ganztagssitter würde 200€ mtl. kosten (aber dafür hätte ich mir keinen hund geholt). im endeffekt weiß ich, jakob hat auf der neuen dachterasse schon nen beum zugewiesen bekommen, mein chef liebt ihn übr alles, zeigt mit sitzpläne etc immer vor allen anderen, weil er weiß, was ich für ne angst habe wegen jakob. bzw er kann es nicht richtig vrstehen, weil ER da kein problem sieht. wie auch immer, ich schweife ab...

daher mal so in die runde geworfen, aus welchen gründen würden ihr einen hund abgeben (egal ob ins th, züchter, orga, privatperson etc), aus welchen gründen hättet ihr sie kurz nach dem einzug bei euch wieder abgegeben?
gleichzeitig anders gefragt, wie sieht euer plan b aus, enn sich die lebensumstände komplett ändern, an den rollstuhl gefesselt, plötzlich hart VI, plötzlich aus der wohnung raus müssen wegen hund und so weiter...

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„Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen“
(Ernst R. Hauschka)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Freitag 12. März 2010, 18:45 
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Hund: Jagdhundmischling = Kira
Berner Sennen = Kane
Ich hatte ja schon einen Umzug hinter mir und da einen tierlieben Vermieter zu finden, war wirklich schwierig.
Einen so detallierten Plan B kann wohl niemand haben, du kannst auch morgen tot umfallen, wenn man für alle Eventualitäten einen Plan B haben müsste, dann könnte sich wohl niemand einen Hund zulegen.
Ich weiß, wenn mir was passiert, dann hab ich meinen Mann und meine Mum. Aus der Wohnung wird nicht so schnell werden, gehört mir ;-) bzw. meinem Vater.

Aber ein Grund einen Hund abzugeben? Ich habe viele Probleme mit dem Jagdtrieb und war mir sehr lange nicht sicher ob ich das überhaupt kann und bin es mir jetzt noch nicht mal. Aber ich weiß, dass wir zusammen daran arbeiten.
Eigentlich weiß ich nicht, warum ich meinen Hund abgeben würde. Am Jagdtrieb arbeiten wir, ich weiß, selbst wenn mein Hund mich gebissen hätte, würde ich daran arbeiten. Wäre zwar hart, aber ich weiß das ich das könnte... hoffe ich.

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LG Steffi, mit Kira und Kane sowie dem Chaotenhaufen
Die Wellizucht in Niederbayern: http://wellizuchtbiller.npage.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Freitag 12. März 2010, 21:27 
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Hund: Labrador "Jonas",Jack Russell "Rudi"
Vorname: Karin
@ Tina,
Ich hoffe doch sehr das Jakob in der Firma bleiben darf.

Unseren Vorgänger mußte ich schweren Herzens abgeben.Da war er schon fast 10 Jahre alt. :(
Dazu folgendes:Boscos Augen wurden mit fast 7 Jahren immer schlechter und irgendwann fiel mir ein Schleier auf den Augen auf.Er wollte an der Leine keine Treppe mehr runter und sperrte sich bei geringstem Zug.Er erschrak sich wenn man ihn von hinten anpackte.

Tierklinik,Spezial Augenuntersuchung...nichts machbar,Bosco wurde blind durch Netzhautablösung/Erbkrankheit.
Obwohl ich am Boden zerstört war,damit war zu leben.er lief trotzdem bis den Rest seiner Tage ohne Leine,nur in der Wohnung durfte nix im Weg stehen.

Als unser Nicolas auf die Welt kam und anfing zu laufen,fing er an ständig zu schnappen nach dem Kind,da diese nicht verstand das man den Hund nicht einfach so anpackt.
Das wurde irgendwann so schlimm das ich das Ganze nicht mehr verantworten konnte.

Er kam bei meiner ehemaligen Schwiegermutter und meinem großen Sohn unter,der sich kümmerte.
Trotzdem war das megaschwer

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"Menschen sind die grausamsten Wesen der Erde"


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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Freitag 12. März 2010, 21:41 
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Hund: Jakob, spanischer Mischling
Vorname: Tina
Moonlight68 hat geschrieben:
@ Tina,
Ich hoffe doch sehr das Jakob in der Firma bleiben darf.

eigentlich spricht nix dagegen, bei uns gab es in der vorgängerfirma und der jetzige nie probs wegen jakob.

ich habs immr geschafft jakob so zu "verstecken" beim rein- und rausgehen, dass ihn nei jemand gesehen hat, obwohl die chefetage aus der usa mal wochenlang da war. selbst enn sie ihn mal sehen zählt das argument "der war da schon immer und ihr habt es nie bemerkt". mein jetziger chef war damals unser kunde und beim alibi-vorstellungsgespräch meinte er nur "und wo war der hund wenn ich da war?" ich "in der box, pennen" und tja das hat gezählt... der hat ihn auch nie gehöt, gerochen oder gesehen.

mein chef stellt ihn trotzdem öfter mal kunden vor "das ist unser bester mitarbeiter" :zzz

die chef der schwesterfirma sitzen in paris, kommen hin und wieder mal. kommt drauf an, ich hab die raumaufteilung co grob gesehen, und wenn das da gar nicht geht bzw mir das risiko zu hoch ist, entweder kommt er dann zu meinen eltern, die können ne woche mal die schichten schieben, ich nehm urlaub oder oder oder....

alle halten mich im büro füpr super pinkelig, aber hey, wenns nur einen stört hab ich ein echtes problem... die sehen das halt locker, aber andere länder andere sitten, und es zahlt meine miete, gelle ;)

generell gehts seit 2,5 jahren gut - warum sollte es sich plötzlich ändern - so denke ich., und wenn doch, es gibt immer ne lösung und wenn ich ein kredit für ne dauerpflegstelle aufnehmen würde ;)
als ich auf jobsuche war, hatte ich zwei verträge hier liegen, jakob htte nicht mitgedurft, tja dann eben nicht. und dann kamm der anruf vom meinem jetzigem chef "du willst weg - du und jakob hierher los"...

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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Samstag 13. März 2010, 05:27 
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Hund: Diego, 10 Jahre, Ca de Bestiar-Schäferhund-Mischling
Toni, 5 Jahre, Pointer-Dogge-Mischling
Rosa, 3 Jahre, Ca de Bestiar
Babsie, 2,5 Jahre, Dogge-Mischling
Vorname: Karen
Ich denke positiv. Das wird schon klappen. Nachdem mein Chef in Rente ging, habe ich einen Arbeitsplatz (beim Rechtsanwalt) gefunden, wo Paula ebenfalls mitdurfte.

Gründe, die durch eine äußere Situation wie Arbeitgeber- oder Wohnungswechsel, würde ich nicht akzeptieren, sondern lieber die Situation selbst ändern. Lieber würde ich an Deiner Stelle arbeitslos werden bzw. eine neue Stelle suchen bzw. mich selbständig machen, igendwas. Da ich ein echter Dickkopf bin, schaffe ich das auch (bis jetzt) immer.

Für Übergangszeiten würde ich einen Gassigänger organisieren.

Der einzige Grund, einen Hund (gleich) wieder abzugeben, wäre, wenn ein Neuling bei mir mit den vorhandenen Hunden nicht glücklich werden könnte. Aber das würde man schnell erkennen, nach wenigen Wochen.

Sonst nie!

_________________
Liebe Grüße
von Karen


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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Dienstag 16. März 2010, 21:50 
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Hund: Jakob, spanischer Mischling
Vorname: Tina
ich hab meine eltern gefragt, was sie mit jakob machen würde, wenn ich morge bei nem autounfall tödlich verunglücken wurde. sie meinten, den würden sie nie herbehen, erwähnen muss man, dass im haus hundehaltung verboten ist und auch immer sein wird.

keine ahnung, ob sie es wirklich durchziehen würden, aber ich glaube sie würden ihn wenigher aus liebe zum hund behalten, als mehr an die erinnerung an mich.

trotzdem schön zu wissen, dass jakob dann beim käseopa wohnen würde ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. März 2010, 08:53 
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Hund: Jakob, spanischer Mischling
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also, ich berichte mal, wie es derzeit abläuft mit der neuen firma (bzw es ist ja gleichzeitig meine ex firma):
- ein kollege kennt jakob noch, hat sich gefreut inh wieder zu sehen
- eine kollegin: eltern haben westie mit 14 jahren letztes jahr einschläfern lassen, also begeistert
- eine kollegin: eltern haben dalmatiner, hat sich auch sehr gefreut gestern
- eine kollegin kennt jakob noch, ist koreanerin, geht ihm einfach immer noch aus dem weg,
- ein kollege aus der usa kannte ihn von anfang an, weil der zu beginn 3x pro woche gleich bei uns eingesetzt wurde
- ein kollege ist ein A****h, den kann irgendwie keiner leiden, der kennt jakob noch nicht
- ein kollege hat vor dem umzug gekündigt (der ist zimlich hinterlistig, da hatte ich mir am meisten sorgen gemacht) das hat sich also erledigt
deren "chef" pendelt zwischen frankreich und spanien hin und her und wird wohl auch öfters mal hier sein, hat meinen bildschirmhintergrund gesehen und gleich gefragt, ob das mein hund ist (er hat zwei, 11 jahre und 6 monate) hab mich da aber noch nicht getraut jakob zu zeigen, ist mir lieber wenns irgendwann überraschend ist und die leute merken "ich war jetzt schon so oft hier und hab den echt nicht bemertk"

sieht also bisher alles gut aus ;) und deren amerik. kollegen haben ihn teilweise auch schon durch zufall gesehen, die meinen oft nur "crazy"...

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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Mittwoch 31. März 2010, 10:56 
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Hund: Jakob, spanischer Mischling
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hhm, stand heute:
unsere "neuen" kollegen führen hier täglich ausl. kollegen, lieferanten, kunden etc rum (natürlich ohne diese vorzustellen - gott, bei uns geht hier voll der zickenkrieg ab und auch männer können oberzicken sein).
gestern steht also ne frau hier, jakob läuft gleich hin ich innerlich"shit".
heute morgen kommt sie rein, fragt wo mein hund sei - tsnadardantwort von mir ist immer" der schläft"...
später kam sie zurück schaut unter meinen tisch, also ist jakob hin und da fängt sie an zu erzählen, sie hat auch nen hund. die wohnt in spanien in nem naturschutzgebiet, ist ein hütehund (das bild sah sehr beeindruckend aus,ich glaub sowas hat sie egsagt http://de.wikipedia.org/wiki/Gos_d%E2%8 ... atal%C3%A0)
also erst mal ne stunde alles über ihren hund erfahren ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Freitag 9. April 2010, 09:00 
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Hund: Schäferhunde
Hund abgeben ja oder nein. Frage ist halt wo entscheidet man im Sinne des Hundes und wo ist es nur noch "festahlten" des Besitzers?
Ich muss ganz klar sagen, Ja, situationsabhängig betrachtet, ich könnte es. Das heißt natürlich nicht das ich sowas leichtfertig machen würde oder sonst was. Aber ich denke es gäbe durchaus Punkte in meinem Leben wo ich mich gegen meinen Hund entscheiden würde.

Ich find ganz ganz furchtbar wenn Hunde abgeschoben werden weil sie plötzlich "ungemütlich" geworden sind oder man einfach keine Lust hat an leicht zu behebenden Problemen zu arbeiten. Aber wenn ich mir einen Hund hole und merke "das geht nicht und ich habe auch keine realistische Chance das zu ändern!" dann wäre ich wohl dazu geneigt den Hund in gute Hände abzugeben statt ihn bei mir zu behalten obwohl weder der Hund noch ich dabei glücklich werden könnten. Vorausgesetzt es gäbe tatsächlich keine für mich in dem Moment auch umsetzbare Chance auf eine Verbesserung der Situation so das sie für beide Seite befriedigend wäre.

Da bin ich ehrlich, da würde ich ggf sehr egoistisch (auch im Sinne meiner Familie!) entscheiden, denn einen Hund den ich nicht annhemen kann wie er ist, der vielleicht durch Aggressionen zur Gefahr für meine Famile, für mich und für meine Umwelt würde, dem ich auf lange Sicht aus welchen Gründen auch immer nicht gerecht werden kann. Diesen Hund zu behalten bedeutet für beide Seiten auf lange Sicht gesehen nur Stress.
Wobei ich da diffenernziere zwischen absehbaren Problemen (bewegungsfreudige Arbeitsrasse + stinkend faules Frauchen= langfrsitig Probleme durch chronische Langeweile beim Hund oder so was) oder Entwicklungen die man so nicht unbedingt vorraus sehen konnte wie veränderte Familiensituation wo zB ein Baby geboren wird und der Hund da nicht mit zurecht kommt oder dadurch der Hund langfrsitig auf der Strecke bleibt. Oder wenn man einen aufnimmt und sich im Laufe der Zeit Eigenschaften beim Hund abzeichnen mit denen ich als Privatperson aber besonders als Mutter nicht zurecht käme. Möglichkeiten einen Hund trotzdem zu behalten gäbe es immer, aber die Frage ist für mich einfach ob das wirklich auch im Sinne aller Beteiligten ist?

Vielleicht bin ich auch da voreingenommen weil ich selber schon mal einen Hund abgegeben habe, einen als total unkompliziert beschriebenen Hund aus zweiter Hand der aus familiären Gründen schnellsmöglich abgeben werden sollte, aus Mitleid haben wir den damals aufgenommen. Der Hunde der im Laufe der Tage und Wochen aus meiner Sicht "grundlos" immer häufiger nach meinem damals knapp 1-jährigem Sohn schnappte, zum Schluß nicht mehr "nur" in die Hände sondern gezielt ins Gesicht, der Protestpinklete und Kackte sobald man sich mit dem Kind beschäftigte usw. Er war bestimmt ein toller Hund, aber für uns war er nicht der richtige Hund und wir für ihn allein durch das Umfeld nicht die richtigen Besitzer. Da stand für mich nach 2 Monaten fest, der Hund muss weg. Heute denke ich da etwas anders drüber, mit einem proffesionellem Trainer und mit viel Zeit und Geduld und vor allem mehr Hundeerfahrung hätte man das Verhalten vielleicht umlenken oder wenigstens auf ein zu verantwortendes Maß abschwächen können, aber damals war ich dazu einfach nicht in der Lage diese Veranwtortung zu übernehmen. Ist halt was anderes wenn man Kinder hat. Ich hätte mir das nie verzeihen können wenn da was erntshaftes passiert wäre! Und ich weiß nicht ob ich es heute viel anders machen würde. Anders, ja. Vielleicht hätte ich heute diesen Hund erst gar nicht aufgenommen. Wenn doch, dann wäre heute mein erster Gang zu einem Trainer meines Vertrauens. Damals waren wir einfach noch nicht "reif" für einen solchen Hund.

Fazit: Käme auf die gesamten Umstände drauf an wie das Ganze verlaufen würde und ob der Hund schlussendlich bleiben würde oder nicht.

Kleiner Nachtrag: Dadurch das der Hund damals nicht über den Tierschutz kam und ich auch keinen Schutzvertrag unterschrieben hatte, hatte ich damit auch selber die Möglichkeit ein geeignetes zu Hause für den Hund zu suchen. Er wurde nicht in ein Tierheim gebracht sondern ich schaltete Zeitungsanzeigen. So lange bis er vermittelt wurde blieb er (unter besonderer Beobachtung versteht sich) bei uns. Er kam dann zu einer älteren Dame, die alle Zeit der Welt für ihn hatte, wo keine Kinder waren die ihn so in Stress vesetzten usw. Dort blühte er regelrecht auf.

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Hunde die bellen beißen nicht...!?
Probieren Sie es ruhig aus, wir sind versichert...


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 Betreff des Beitrags: Re: Hund abgeben?
BeitragVerfasst: Freitag 9. April 2010, 09:49 
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Hund: Diego, 10 Jahre, Ca de Bestiar-Schäferhund-Mischling
Toni, 5 Jahre, Pointer-Dogge-Mischling
Rosa, 3 Jahre, Ca de Bestiar
Babsie, 2,5 Jahre, Dogge-Mischling
Vorname: Karen
Es kommt halt wirklich immer drauf an, da hast Du recht Jenny, und wieviel man bereit ist, dafür (oder gegen die Probleme) zu tun und ob man überhaupt etwas dagegen tun kann.

Ich persönlich gehe immer sehr risikobereit an die Aufnahme neuer Hunde ran, weil ich keine Kinder habe, die ich schützen muss. Ich persönlich kann z. B. mit einem schnappenden Hund gut umgehen und würde daran arbeiten. Für mich wäre das kein Abgabegrund.

Aber ich würde nie einen Hund aufnehmen, der gerade mal ein neues Zuhause braucht, sondern ich nehme nur Hunde, die ich persönlich unbedingt haben möchte, d. h da ist sehr viel Herz und Liebe dabei. Das einzige, was für mich persönlich ein no go wäre, ist, wenn der Hund keine Artgenossen um sich herum verträgt. Das prüfe ich meist, soweit das geht.

Bei Toni gab es ja überhaupt keine Informationen, ob er gruppentauglich ist, aber da er jung war, ging ich mal davon aus. Wäre er es nicht gewesen, hätte ich es mit häuslicher Trennung, ggf. Maulkorb und langsamer Heranführung versucht. Wäre es innerhalb eines Jahres nicht gelungen, ihn gruppentauglich zu bekommen, hätte ich ihn wahrscheinlich abgeben müssen, weil das für ihn auch kein schönes Leben geworden wäre.

Das ist es doch, was Du meintest, gell Jenny!

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Liebe Grüße
von Karen


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